Dem Vorhaben liegt ein Verständnis von Innovation zugrunde, das sich folgendermaßen charakterisieren lässt:
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Innovation ist ein integrales Element sämtlicher betrieblicher Bereiche und Arbeitstätigkeiten. Innovation reicht somit von der reativen Bewältigung von Unwägbarkeiten in der alltäglichen Arbeit, der Optimierung betrieblicher Abläufe bis hin zur Entwicklung neuer Verfahren, Produkte und Geschäftsprozesse. Innovationen richten sich entsprechend auf Technik, Organisation und Personal genauso wie auf Prozesse und Produkte. |
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Innovation ist eine Aufgabe sämtlicher Mitarbeiter. Gerade in Klein- und Mittelbetrieben gilt es, die Innovationspotentiale aller Mitarbeiter zu nutzen und zu fördern, da hier besondere Innovationszentren kaum vorhanden und möglich sind. An die Stelle einzelner innovativer Persönlichkeiten oder Promotoren treten damit innovationsförderliche Arbeitsstrukturen sowie Netzwerke und die Kooperation zwischen Mitarbeitern unterschiedlicher Bereiche. |
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Innovative Arbeit kann eine Kern- sowie Teilaufgabe von Arbeitstätigkeiten sein und bezieht sich sowohl auf die Initiierung wie auf die praktische Umsetzung und Realisierung von Innovationen. |
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Innovative, selbstbestimmte Arbeit ist für die Mitarbeiter mit Ambivalenzen verbunden, wie sie in der neueren arbeitswissenschaftlichen Diskussion im Zusammenhang mit der Subjektivierung von Arbeit diskutiert werden. Die Beachtung und Ausbalancierung dieser Ambivalenzen ist eine besondere neue Herausforderung für das Management von Innovationen. |
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Die Förderung innovativer Arbeit ist eine (Querschnitts-)Aufgabe für sämtliche betriebliche Instanzen und Elemente, die sich auf Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Arbeit bezieht (Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Führung usw.). |